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Crowdfunding

Chancengleichheit für die Jugend – österreichische und europäische Initiativen gegen soziale Ausgrenzung

Beim Projekt „Chancengleichheit für die Jugend – österreichische und europäische Initiativen gegen soziale Ausgrenzung“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 769 über die Crowd einsammeln.

€ 769
Abgeschlossen
100% finanziert von € 769 12 Unterstützer
Finanziert € 769
Finanzierunglimit € 769
Finanzierungstart 23.11.2010
Finanzierungsende 22.02.2011
Chancengleichheit für die Jugend – österreichische und europäische Initiativen gegen soziale Ausgrenzung - Respekt.net
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So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Chancengleichheit für die Jugend – österreichische und europäische Initiativen gegen soziale Ausgrenzung"

Ablauf der Konferenz Der erste Tag ist – nach den Eröffnungsansprachen – dem Einblick in typische Problemlagen sozial ausgegrenzter Jugendlicher gewidmet. Der zweite Tag wird speziell die Situation von Unbegleiteten Minderjährigen und von Kindern von AsylwerberInnen beleuchten – wie diese von Armut, sozialer Ausgrenzung bis hin zu Kinderhandel betroffen sind. Die Konferenz wird mit einer Videobotschaft von Herrn Mag. Othmar Karas (Abgeordneter des Europäischen Parlaments) eingeleitet.   Podiumsdiskussion zum Thema "soziale Ausgrenzung: Sechs PodiumsdiskutantInnen werden an jedem Tag in kurzen – etwa zehnminütigen – Statements konkrete Problemfelder zum Thema soziale Ausgrenzung von Jugendlichen skizzieren und Folgen wie Bildungsdefizite, Jugendarbeitslosigkeit und Jugendkriminalität sowie Ansätze zu einer effektiveren Prävention darstellen. Die RednerInnen sind: - Dr. Bogensberger (Rechtsberater der Europäische Kommission), - Michael Gnauer (SOS Kinderdorf), - Dr. In Beate Matsching (Jugendrichterin), - Mag.ra Martina Kargl (Caritas Wien), - Leif Heidenberg (Youth at Risk, Stockholm), - Dr. Richard Kirsch (Verein Wiener Jugendzentren).   Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit der anwesenden (Fach-) Öffentlichkeit sowie Betroffenen statt, um zur Verfügung stehende oder noch zu entwickelnde Strategien und Maßnahmen zu diskutieren und zu versuchen die dringendsten Bedürfnisse der betroffenen Jugendlichen zu formulieren.   Workshops Am Nachmittag des 2.12. und am Vormittag am 3.12. 2010 sollen parallel in jeweils drei Workshops die ausgewählten Themenschwerpunkten vertiefend diskutiert werden. Eine Runde von ExpertInnen wird mit dem Gastpublikum möglichst konkrete österreichische Lösungsansätze bzw. Forderungen zu jedem Themenschwerpunkt erarbeiten. In sämtliche Workshops sollen auch gezielt Jugendliche mit einschlägigen Erfahrungen eingebunden werden und genügend Raum erhalten, um ihre Bedürfnisse und Ideen einzubringen. Die sechs Workshops decken folgende Them...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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