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Crowdfunding

Beschallungsfrei: Zwangsbeschaller 2010

Beim Projekt „Beschallungsfrei: Zwangsbeschaller 2010“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 5.492
Finanzierungstart 16.11.2010
Finanzierungsende 15.02.2011
Beschallungsfrei: Zwangsbeschaller 2010 - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Beschallungsfrei: Zwangsbeschaller 2010"

Die Ausgangssituation Jeder fünfte Mensch in Österreich ab 14 Jahren hat irreparable Hörschäden. Der Grund liegt im rapiden Verschwinden von Ruhezeiten und Ruhezonen. Einen guten Teil dazu trägt die massive Präsenz von Hintergrundmusik in unzähligen Räumen der öffentlichen Sphäre bei. Supermärkte, Einkaufszentren, Warteräume, Foyers, Boutiquen usw. usf. werden mit Hintergrundmusik beschallt – ohne die dort arbeitenden bzw. einkaufenden Menschen in irgendeiner Form nach ihrer Zustimmung zu fragen. Manipulation des Gehörs Zwangsbeschallung mit Hintergrundmusik ist mehr als eine Bevormundung prinzipieller und geschmacklicher Natur. In aller Regel wird beschallt, um dort Atmosphäre zu schaffen, wo von Haus aus keine ist. Dahinter steht die Annahme, die KundInnen würden sich so länger im Geschäftslokal aufhalten und daher auch mehr konsumieren. Diese Annahme konnte von Unternehmen und Beschallungsdienstleistern allerdings noch nie nachgewiesen werden. Abgesehen davon und ganz grundsätzlich betrachtet: Die Zwangsbeschaller – Handelsbetriebe, Dienstleister etc. – wissen ganz genau um die Wehrlosigkeit des Gehörs, das ja nicht geschlossen werden kann. Zwangsbeschallung ist also eine bewusste Verletzung der menschlichen Souveräntität über den eigenen Körper aus wirtschaftlichen Motiven und damit menschenrechtswidrig. Punktum. Und nicht nur das: Hintergrundmusik erschwert das Sprachverständnis bereits bei normal Hörenden; bei Menschen mit schwer beeinträchtigtem Gehör führt sie dazu, dass das von Personal oder anderen KundInnen Gesprochene nicht mehr verstanden werden kann. Wo immer lautere Hintergrundmusik läuft, wird das hörbehinderte Fünftel der Gesamtbevölkerung an der Ausübung seines Grundrechtes auf Kommunikation gehindert.   Am stärksten von der Hintergrundmusik betroffen sind die in Handels- und Dienstleistungsbetrieben Beschäftigten. Die permanente Musikkulisse trägt maßgeblich dazu bei, dass 2/3 aller unselbstständig Beschäftigten in Österreich die akustische Situat...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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