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Crowdfunding

Ausbau der Secondary School

Beim Projekt „Ausbau der Secondary School“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 3.620 über die Crowd einsammeln.

€ 3.620
Abgeschlossen
100% finanziert von € 3.620 1 Unterstützer
Finanziert € 3.620
Finanzierunglimit € 3.620
Finanzierungstart 21.01.2016
Finanzierungsende 21.07.2016
Ausbau der Secondary School - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Ausbau der Secondary School"

Harambee – Lasst uns gemeinsam etwas bewegen.   Unter diesem Motto startete im Jahr 2006 eine private Initiative um Kindern und ihren Familien in einem der ärmsten Länder der Welt zu helfen: Kenia. Heute ist HARAMBEE ein eingetragener Verein, hat das Österreichische Spendengütesiegel und leistet mit zahlreichen vermittelten Patenkindern und verschiedensten Spendenaktionen einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände vieler Kinder und ihren Familien. „Wir sind davon überzeugt, dass eine Veränderung in einem Land in erster Linie über Erziehung und Schulbildung zu erreichen ist“, beschreibt Gabriela Vonwald, Gründerin von HARAMBEE, die Überzeugung des Vereins. Umgesetzt wurde dieser Gedanke durch den Bau der „Kilifi Vonwald School“, die mittlerweile über 600 Kinder beherbergt. Derzeit wird die Schule weiter ausgebaut, um demnächst die älteren Schüler auch in der Secondary School unterrichten zu können. Ein Bericht über das kenianische Schulsystem ist hier zu finden:http://www.harambee.at/wp-content/uploads/2013/10/Schulsystem.pdf   Durch den großen Einsatz von Frau Vonwald und vielen ehrenamtlichen Helfern kommt Harambee sogut wie ohne Verwaltungskosten aus (unter 4% ! ). Auf der offiziellen Homepage kann zu verschiedenen Projekte gespendet werden (http://www.harambee.at/)     Das Besondere an Harambee:   Gabriela Vonwald: „Ich möchte an dieser Stelle gern erklären, was bei uns anderes ist und das beginnt mit dem Begriff der Nachhaltigkeit. Immer wieder werde ich mit den gleichen Fragen konfrontiert: – Bringt das eigentlich was? – Ist das nicht nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? – Wie kann ich denn sicher sein, dass mein Geld auch wirklich ankommt und etwas bewirkt? Es gibt viele Schulen in Kenia, viele Organisationen, die Essen verteilen oder Schuluniformen, die mal ein Moskitonetz spenden oder eine Ziege. In kleinem Rahmen, besser als nichts, aber meistens fehlt ein Gesamtkonzept über Jahre. Und das unterscheidet uns. Ich möchte keine arbeitslosen...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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