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Crowdfunding

Aufruf: in der Tiroler Tageszeitung „Wir können, wenn wir wollen“

Beim Projekt „Aufruf: in der Tiroler Tageszeitung „Wir können, wenn wir wollen““ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 7.917 über die Crowd einsammeln.

€ 7.917
Abgeschlossen
100% finanziert von € 7.917 8 Unterstützer
Finanziert € 7.917
Finanzierunglimit € 7.917
Finanzierungstart 03.09.2015
Finanzierungsende 03.11.2015
Aufruf: in der Tiroler Tageszeitung „Wir können, wenn wir wollen“ - Respekt.net
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So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Aufruf: in der Tiroler Tageszeitung „Wir können, wenn wir wollen“"

Aufruf zur Verantwortung der Gemeinden wird gestartet Der Verein Respekt.net hat einen Aufruf unter dem Titel „Wir können, wenn wir wollen“ formuliert, um die öffentliche Flüchtlingsdebatte in Richtung der Verantwortung der Gemeinden in unserem Land zu lenken. Die schrecklichen Ereignisse der letzten Tage haben viele Menschen aufgerüttelt. Es gibt eine große Welle an Hilfsbereitschaft, aber der Kern des Problems wird nicht bearbeitet. Es liegt an den Gemeinden in unserem Land, dass die Flüchtlinge aufgenommen und untergebracht werden können. Es ist nicht „der Staat irgendwo da oben“, der die Herausforderungen der Flüchtlingsfrage lösen kann. Die Lösung liegt bei der „Res Publica“. Diese wird von den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit den gewählten Volksvertretern gebildet. In den Gemeinden verschmilzt die Verantwortung des Wahlvolkes mit den gewählten Gemeindevertretern am stärksten. Daher liegt dort auch der Schlüssel für die Lösung des Flüchtlingsproblems. 60% der Gemeinen nehmen keine Flüchtlinge auf Leider haben fast 60% (!!) der Gemeinden noch immer keinen einzigen Flüchtlinge aufgenommen. Der Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer sollte pausenlos durch das Land fahren, um die Gemeindevertreter in allen Bundesländern für die Flüchtlingsaufnahme zu gewinnen. Stattdessen findet er nichts daran, dass Flüchtlingen in unserem Land die Grundrechte vorenthalten werden, weil der Großteil der Gemeinden keinen Beitrag zu Menschlichkeit und Solidarität leistet. Auch in der eigenen Gemeinde schafft er keine Flüchtlingsunterbringung. Wir sagen: Schluss mit den Ausreden auf Europa! Es ist aber immer so im Leben, dass der, der will, Wege findet und der, der nicht will, findet Ausreden. Mit diesen Ausreden muss endlich Schluss sein auch mit den dauernden Ausreden auf Europa. Wir sind Europa, unsere Gemeinden sind Europa und die Gemeinden sind das Fundament von Österreich. Wir müssen alle an einem Strang ziehen! Viele Menschen wundern sich über die anwachsende Überforderun...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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