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Crowdfunding

Asylwohnung.at - Privatunterkünfte für Flüchtlinge

Beim Projekt „Asylwohnung.at - Privatunterkünfte für Flüchtlinge“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 7.195 über die Crowd einsammeln.

€ 7.195
Abgeschlossen
100% finanziert von € 7.195 17 Unterstützer
Finanziert € 7.195
Finanzierunglimit € 7.195
Finanzierungstart 19.08.2015
Finanzierungsende 31.10.2015
Asylwohnung.at - Privatunterkünfte für Flüchtlinge - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Asylwohnung.at - Privatunterkünfte für Flüchtlinge"

Zusammenfassung "Asylwohnung.at" Der Verein Respekt.net möchte in Zusammenarbeit mit den für Flüchtlingsbetreuung zuständigen NGOs einen Leitfaden zur privaten Unterbringung von Flüchtlingen erstellen. Ziel ist es, alle nötigen Informationen zu sammeln, übersichtlich und verständlich aufzubereiten, zentral  zu veröffentlichen und zu verbreiten. Erstellt werden soll ein druckfähiges PDF und eine Webseite mit didaktischem Design. Durch das Aufzeigen von Möglichkeiten und das Verständlichmachen der Thematik, sollen mehr Menschen motiviert werden, leistbare Wohnungen und Zimmer an Flüchtlinge zu vermieten. Ausgangssituation Flüchtlingshäuser bieten nicht mehr ausreichend Platz Die Erstaufnahmezentren Österreichs platzen aus allen Nähten. Jeder kennt die Bilder von Flüchtlingen, die unter freiem Himmel schlafen müssen. Derzeit werden ca. 300 Asylanträge pro Tag gestellt und eine baldige Änderung der Situation ist derzeit nicht in Sicht. Doch nicht nur für AsylwerberInnen ist der Platz eng, auch anerkannte Flüchtlinge landen immer öfter auf der Straße. Sobald Flüchtlinge einen positiven Asylbescheid erhalten, ist der Staat nicht mehr für ihre Unterbringung zuständig. Grundversorgung erhalten sie bestenfalls für weitere 4 Monate. Die anerkannten Flüchtlinge müssen dann aus den Flüchtlingshäusern ausziehen, um Platz für neue Asylwerber zu schaffen. Da leistbarer Wohnraum fehlt, ist das oft nicht möglich. Hohe Mieten und zusätzliche Kosten wie Kaution, Provision und Ablöse zwingen viele Flüchtlinge dazu, zu mehrt in einem kleinen Zimmer zu wohnen. Im schlimmsten Fall landen sie sogar auf der Straße. Mindestsicherung erhalten sie aber nur, wenn sie eine Unterkunft haben.  Flüchtlinge haben am Wohnungsmarkt schlechte Chancen Ein/e AsylwerberIn in Grundversorgung erhält 120 Euro Mietzuschuss pro Monat, ein anerkannter Flüchtling erhält insgesamt 827 Euro Mindestsicherung. Neben diesen Hilfsleistungen sind viele völlig mittellos. Eine Wohnungssuche auf dem "normalen" Immobilienm...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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