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Crowdfunding

ALLTAG-RASSISMUS Zivilcourage-Workshops für Jugendliche 2012

Beim Projekt „ALLTAG-RASSISMUS Zivilcourage-Workshops für Jugendliche 2012“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 879
Finanzierungstart 15.05.2012
Finanzierungsende 22.09.2012
ALLTAG-RASSISMUS Zivilcourage-Workshops für Jugendliche 2012 - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "ALLTAG-RASSISMUS Zivilcourage-Workshops für Jugendliche 2012"

Hintergrund und Entstehungsgeschichte der Ausstellung: In unserer Arbeit mit Jugendlichen begegneten uns Sozialarbeiter_innen in der Jugendarbeit immer wieder rechtsextreme Symbole, das Kokettieren mit fremdenfeindlichen und menschenverachtenden Schimpftiraden bis hin zu Verharmlosungen der Verbrechen während der NS-Zeit und des Holocaust. Darüber hinaus sehen wir uns häufig mit verschiedenen Formen des sog. „Alltagsrassismus“ konfrontiert (meist mittels abwertender Sprache), der offensichtlich alle Gesellschaftsschichten durchdringt und in besonderer Weise bei manchen Jugendlichen auf fruchtbaren Nährboden fällt. Im Herbst 2007 besuchten wir mit sich tendenziell fremdenfeindlich gebärenden Jugendlichen und Teilen ihres uns eher unkritisch erscheinenden Freundeskreises die KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich. In der Reflexion des Erlebten mit den Jugendlichen vor Ort überlegten wir uns gemeinsam, wie wir die massiven Eindrücke in ihren heutigen Alltag bringen können, um nachhaltig im Bewusstsein zu bleiben – auch um das Thema bei den ferngebliebenen weiter zu positionieren. Dabei wurde die Idee geboren, eine Ausstellung zu gestalten, die damalige Bilder und Dokumente den heutigen Hinweisen auf Rassismus und Ausgrenzung gegenüberstellen soll. Das war die Geburtsstunde unseres partizipativen Fotoprojekts: Wir starteten einen Aufruf an alle Jugendlichen, ausgrenzende Aussagen (vor Allem Graffiti) in der Öffentlichkeit zu fotografieren und zu dokumentieren. So können sie dazu beizutragen, dass Ausgrenzung und Hetze jeglicher Art - egal gegen wen sie gerichtet ist - nicht unbeachtet bleibt. Was ist seither passiert: Seit Anfang 2008 haben Jugendliche Spuren von Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit fotografiert und an uns geschickt, um daraus eine Ausstellung zu gestalten. Im Laufe der Aufarbeitung haben einige Jugendliche immer wieder Anregungen und Impulse gesetzt, welche Inhalte mit in diese Ausstellung fließen müssen, um das Thema möglichst ganzheitlich zu er...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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