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Crowdfunding

ALLTAG-RASSISMUS - JUGEND ≠ FREMDENFEINDLICH

Beim Projekt „ALLTAG-RASSISMUS - JUGEND ≠ FREMDENFEINDLICH“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.000 über die Crowd einsammeln.

€ 2.000
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.000 9 Unterstützer
Finanziert € 2.000
Finanzierunglimit € 2.000
Finanzierungstart 11.08.2010
Finanzierungsende 23.12.2010
ALLTAG-RASSISMUS - JUGEND ≠ FREMDENFEINDLICH - Respekt.net
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So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "ALLTAG-RASSISMUS - JUGEND ≠ FREMDENFEINDLICH"

Entstehungsgeschichte: Im Kontakt mit Jugendlichen sehen wir Jugendarbeiter_innen uns häufig mit verschiedenen Formen des, so genannten, „Alltagsrassismus“ konfrontiert (meist mittels abwertender Sprache), der offensichtlich alle Gesellschaftsschichten durchdringt und in besonderer Weise bei manchen Jugendlichen auf gesunden Nährboden trifft. Darüber hinaus begegnen uns immer wieder rechtsextreme Symbole, das Kokettieren mit fremdenfeindlichen und menschenverachtenden Schimpftiraden bis hin zu Verharmlosungen der Verbrechen während der NS-Zeit und des Holocaust. Daher gilt es, sich dem Phänomen Fremdenfeindlichkeit zu widmen und Methoden zu entwickeln, um dieses Thema mit Jugendlichen anzugehen. Das Projekt ALLTAG-RASSISMUS wurde erstmals zwischen Jänner 2008 und Februar 2010 bei der Mobilen Jugendarbeit im Bezirk Mödling umgesetzt. Die Idee eine Ausstellung zu entwickeln entstand mit Jugendlichen in Mauthausen während der Nachbesprechung eines Besuches des ehemaligen Vernichtungslagers. Das Ziel war und ist, die massiv verstörenden Gräueltaten der NS-Zeit im Gedächtnis zu behalten und ihnen Zeichen heutiger Ausgrenzung gegenüberzustellen - Getreu der Prämisse: "WEHRET DEN ANFÄNGEN!" Als ersten Schritt beteiligten sich Jugendliche in Form der fotografischen Dokumentation rassistischer Schriften im öffentlichen Raum (mittels Handy- oder Digitalkameras und über diverse Internetplattformen). Äußerungen und Erzählungen zum Thema Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit wurden aufgegriffen. Dabei konnten einige Jugendliche motiviert werden, sich am Fotoprojekt zu beteiligen. Die Kontakte zu den Jugendlichen fanden im Rahmen von Streetwork (im öffentlichen Raum und in Jugendtreffs) oder während des eigenen Anlaufstellen-Betriebes statt. Außerdem wurde mittels Flyern und Foldern zur Beteiligung aufgerufen. Die Fotosammlung wurde auf Wunsch der Jugendlichen 2008 online gestellt. So konnten noch mehr Jugendliche ihre Fragen, Anregungen und Ideen einfließen lassen. Damit wuchs di...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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