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Crowdfunding

Greek Diary

Beim Projekt „Greek Diary“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Crowdfunding für Gemeinwohl“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 5.580 über die Crowd einsammeln.

€ 5.580
Abgeschlossen
114% finanziert von € 4.900 70 Unterstützer
Finanziert € 5.580
Finanzierungsschwelle € 4.900
Finanzierunglimit € 9.800
Finanzierungstart 30.01.2018
Finanzierungsende 08.05.2018
Greek Diary - Crowdfunding für Gemeinwohl
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Crowdfunding für Gemeinwohl" das Crowdfunding-Projekt "Greek Diary"

Als im September 2015 klar war, dass eine große Zahl von Schutzsuchenden in der "Schwarzl-Halle" bei Unterpremstätten, südlich von Graz, ankommen wird, reagierte Klaus Leutgeb, der sozialbewusste Pächter, prompt: er bestellte 3400 Semmeln.
Als im September 2015 klar war, dass eine große Zahl von Schutzsuchenden in der "Schwarzl-Halle" bei Unterpremstätten, südlich von Graz, ankommen wird, reagierte Klaus Leutgeb, der sozialbewusste Pächter, prompt: er bestellte 3400 Semmeln. „3400 Semmeln – Flüchtlinge. Helfer. Menschen.“ lautet auch der Titel der Langzeit-Doku zur Flüchtlingssituation des Grazer Regisseurs & Produzenten Heinz Trenczak und seines Partners Christoph Schmid. Die beiden sowie acht weitere Kameraleute haben im Laufe der letzten 24 Monate mehr als 200 Stunden Videomaterial gedreht – immer wieder in Graz, zudem in der Südsteiermark, in Wien, in Slowenien, in Kroatien, in Serbien, in Italien, in Griechenland und in Berlin. In der Auskoppelung "Greek Diary" wird dabei insbesondere auf die Balkanroute eingegangen, dafür wurden u.a. zwei Flüchtlingslager in Griechenland und eines in Serbien besucht. In dem Film lernen wir einige Schutzsuchende näher kennen, hören von Fluchtgründen und langen Passagen, vom endlosen Warten auf Interviews und Bescheide, von Familien, die noch in Krisengebieten ausharren müssen, von der Hoffnung auf Integration und Arbeit; ebenso begleiten wir einige Helferinnen und Helfer, die den Schutzbefohlenen mit Herz und Hirn, Rat und Tat beistehen, und deren ehrenamtliches Engagement nicht selten angefeindet oder behindert wird.

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Crowdfunding für Gemeinwohl
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