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Crowdfunding

Hiroshima und Fukushima nicht vergessen lassen

Beim Projekt „Hiroshima und Fukushima nicht vergessen lassen“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der deutschen Crowdfunding-Plattform „Ecocrowd“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 310 über die Crowd einsammeln.

€ 310
Abgeschlossen
10% finanziert von € 3.000 3 Unterstützer
Finanziert € 310
Finanzierungsschwelle € 3.000
Finanzierunglimit € 11.000
Hiroshima und Fukushima nicht vergessen lassen - Ecocrowd
» Direkt zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Ecocrowd" das Crowdfunding-Projekt "Hiroshima und Fukushima nicht vergessen lassen"

Die atomare Vernichtung von Hiroshima und Nagasaki, die Folgen tausender Atombombentests, nukleare Unfälle wie Harrisburg, Tschernobyl oder Fukushima dürfen nicht vergessen werden. Das Uranium Film Festival leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Helfen Sie uns.
Atomkraft geht uns alle an. Radioaktive Wolken kennen keine Grenzen. Das Internationale Uranium Film Festival ist ein globales Projekt gegen das Vergessen: „Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist verurteilt sie zu wiederholen“, schrieb Philosoph George Santayana. Der von Atombomben ausgelöste Horror von Hiroshima oder Nagasaki, atomare Unfälle wie Tschernobyl oder Fukushima oder die schrecklichen Folgen von Uranmunition im Irak oder auf dem Balkan dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das Uranium Film Festival ist das weltweit einzige Festival, das sich dem Thema Radioaktivität und der gesamten atomaren Brennstoffkette gewidmet hat: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll; von der Atombombe bis zum nuklearen Unfall; von Hiroshima bis Fukushima. Radioaktivität ist unsichtbar, hat keinen Geschmack, keine Farbe, keinen Geruch. Das Medium Film ist das beste Mittel, um diese unsichtbare Gefahr sichtbar zu machen. Und ein Filmfest ist das beste Mittel, um diese Filme bekannt zu machen und zu einem breiten Publikum zu verhelfen. Wie alle Filmfeste hängt aber auch das Uranium Film Festival von Partnern, Sponsoren und vor allem privaten Spendern ab. Eintritts- und Fördergelder decken nur einen geringen Teil der tatsächlichen Kosten eines Filmfestivals.

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Ecocrowd
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